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Am Montag, den 16. Juni wurden die Hangwasserbecken in Königstetten feierlich in Betrieb genommen. Nach dem verheerenden Hochwasser im Jahr 2021 war klar, die Bevölkerung von Königstetten braucht einen Hangwasserschutz. Die Gemeinde hat gemeinsam mit dem Land NÖ und dem ZT Büro IBL diese Becken nach rechtlichen und fördertechnischen Möglichkeiten und Grundverfügbarkeit geplant und am 21. August des Vorjahres erfolgte der Spatenstich für dieses mehr als 1,1 Millionen Euro teure Projekt.
Bürgermeister Walter Wieseneder durfte in Vertretung unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, unsere Abgeordnete zum NÖ Landtag Silke Dammerer herzlich begrüßen. Weiters folgten der Einladung Ing. Rene Hochrainer, Johann Bruckner und Roland Eder, WA3 des Landes NÖ. Auch DI Georg Bauernfried, DI Adalbert Haydn und Klara Scheibelauer vom Ziviltechnikerbüro IBL, sowie Sebastian Zögernitz und Dzemal Mehmedovic von der ausführenden Baufirma Gebrüder Haider. Ebenso konnte Pater Stephan, der Bürgermeister Otto Jäger, Grundeigentümer, Gemeinderäte, Vertreter der Freiwillige Feuerwehr und viele Königstettnerinnen und Königstettner begrüßt werden.
DI Bauernfried vom ZT IBL begleitete das Projekt und stellte dieses vor, er bedankte sich besonders bei den Anrainern und Grundeigentümern für die gute Zusammenarbeit während der Bauphase.
LAbg. Silke Dammerer hob hervor: „Viele Gemeinden unseres Bezirkes waren beim Hochwasserereignis 2024 stark betroffen und es freut mich, dass Bergland bereits in den Schutz der Bevölkerung investiert hat, natürlich mit großer Unterstützung des Landes, Bundes und der EU. Großer Dank gilt besonders allen Grundbesitzern ohne deren Einverständnis die Umsetzung solcher Projekte nicht möglich wären.“
Pater Stephan segnete im Anschluss an den Festakt die Auffangbecken.